Die Hellas Vakuum Belichter sind seit 1978 führend auf dem Weltmarkt und haben jetzt eine weitere Überarbeitung erfahren für eine „strahlende“ Zukunft Bungard hat die Technologie auf langlebige UV LEDs mit über die Lebensdauer sehr stabiler...
Die Bungard AquaPur 1000 ist eine moderne und kompakte Anlage zur Reinigung der Abwässer im Leiterplattenlabor, z. B. des Spülwassers aus einer Ätz- oder Durchkontaktierungsanlage....
Die Bungard Titan 3500 ist eine Vertikal-Ätzmaschine für Präzisionsanwendungen. Im Gegensatz zu konventionellen Ätz- oder Entwicklermaschinen wird das Substrat während des Ätzvorgangs auf einem Spannrad gedreht. Dadurch werden Vorzugsrichtungen...
Innovative Ätztechnik im Horizontaldurchlaufverfahren > > Geeignet für alle sauren und alkalischen Ätzmedien Neu! Die Typenreihe Sprint (3000/4500/6000) ist zur Fertigung doppelseitiger Leiterplatten mit einem Auflösungsvermögen unter 0,1 mm...
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Bungard benutzt bei Softwarelizenzen keine Windows Registry Einträge. Sie können daher die Software sowohl mit dem INSTALLATION SHIELD automatisch installieren lassen. So haben Sie auch eine UNINSTALLER Funktion. Oder Sie kopieren die Dateien einfach in ein Unterverzeichnis Ihrer Wahl. Zum Deinstallieren können Sie dann ggf. einfach das Unterverzeichnis löschen.
Wir werden sehr oft gefragt, ob mit unserem "Fräsbohrplotter" das "Isolationsfräsen" möglich sei. Mit solchen oder ähnlichen Begriffen wird das Verfahren umschrieben, die Lötaugen und Leiterbahnen mechanisch in das Kupfer zu gravieren. Unsere Maschine wird also u. a. mit den Fräsbohrplottern von einem Mitbewerber im Großraum Hannover verglichen und selbstverständlich kann sie schnell und mit hoher Präzision Isolationsfräsen.
Diesem Verfahren steht jedoch die konventionelle Methode, Prototypen herzustellen, gegenüber. Sie geht von fotobeschichtetem Basismaterial aus und beinhaltet die Schritte Belichten, Entwickeln, Ätzen, Durchkontaktieren.
In Kenntnis beider Techniken müssen wir Stellung beziehen und sagen: Isolationsfräsen ist unproduktiv, technisch rückständig und teuer.
Warum wir das sagen und wie wir es begründen, möchten wir verdeutlichen, indem wir die folgenden Argumente und unsere Gegenargumente wiedergeben.
Entsorgungstipps dürfen wir Ihnen aufgrund der aktuellen Gesetzeslage leider gar nicht geben. Wir sind keine zugelassenen Abfallberater.
Folgende Schilderung der Erfahrungen anderer Kunden in Deutschland ist daher nicht als eine BERATUNG zu verstehen: "Kleinmengen kann man beim Umweltmobil der Stadt/Gemeinde abgeben. Das Produkt ist als metallsalzhaltige, schwefelsaure Lösung zu deklarieren. Die Entsorgung von Kleinmengen ist meistens kostenlos." "Größere Mengen werden von Entsorgungsbetrieben entgegengenommen. Auskunftspflichtig ist das Ordnungsamt oder die untere Wasserbehörde. Im allgemeinen sind die Abfalldiensleister auch die Sondermüllabfallabnehmer. Größere Mengen werden aber mit Einzelfahrten abgeholt!"
Unsere Platten sind aus qualitätsgründen schon immer (seit 1961) im Tauchbeschichtungsverfahren beschichtet. Das heißt, sie haben IMMER, auch bei einseitigen Platten, Fotolack auch auf der Rückseite.
Wenn Sie also den Fotolack entfernen wollen, dann sollten Sie die Platte einfach in Spiritus baden, so entfernen Sie den Lack auch hinten. Oder einfach nur vorne abwischen !
Alternativen: Baden der Platte in 3% Natronlauge (dann löst sich der Lack vorne und hinten) oder Belichten Sie die Platte direkt auf beiden Seiten, dann entwickeln Sie auf der Rückseite den Lack mit ab oder Belichten Sie auf der Rückseite mit einem BESTÜCKUNGSDRUCKFILM mit, dann sieht Ihre Platte noch professioneller aus !
wirklich gute Filme erhalten Sie eigentlich nur 1.) mit einem Laserplotter (wie unser FILMSTAR, siehe Website) dieses Gerät kostet allerdings 6.950 € 2.) oder von einer REPROFIRMA oder einer Druckerei 3.) oder einem Filmservice (z.B. MKD Kramer, 51545 Waldbröl, Deutschland).
Drucker sind immer Kompromisse. Laserdrucker tonern nicht richtig, Besonders bei großen Flächen, weil meistens die Auftragsrolle zwei Umdrehungen braucht pro DIN A4 Blatt, und dann ist die zweite Hälfte nur schwach getonert. Abhilfe schafft hier, wenn man zwei Ausdrucke macht, und beide übereinander legt. Die Tonerdichte ist dann nahezu perfekt, denn die Tonerfehler reproduzieren sich nicht. Ink-Jets (Tintenstrahler) sind bei weitem besser. Entweder, die Düse ist da und Tinte vorhanden, dann wird auch geschwärzt. Oder aber nicht (dann hat man ein Problem). Hier ist es richtig, dass es auf die richtig Auswahl bei den Folien ankommt, damit die Farbe nicht verläuft. Der Fachhandel hat hier aber sehr gute Lösungen im Programm. Ich bin hier ganz neutraler Marktbeobachter und habe schon mehrfach positiv zur Kenntnis genommen, dass z.B. die EPSON 1500er Baureihe sehr gute, schwarze Filme liefert. Allerdings kann schon eine Schwankung des Tintenmaterials neue Versuche BEI ALLEN Tintenstrahlern notwendig machen! Wir arbeiten hier zur Zeit an einer alternativen Lösung!
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